Aktuelles vom BSBZ    

Berichte aus dem Jahre 2010/2011 gibt es per Mausklick auf das Logo im Archiv:    

Gestaltete Kreuzwege in der Fastenzeit

(Rißegg 23.03.2012)Angeregt durch das Schulpastoralteam des BSBZ gestaltete jede Schulart in der Fastenzeit einen eigenen Kreuzweg. Jede Klasse konnte  auf einer zu Verfügung gestellten Leinwand eine Kreuzwegstation ins Bild setzen. Verschiedenste Techniken und überraschendste Materialien vom Moos über Würfel bis hin zu Zeitungsausschnitten machen die Kreuzwege zu etwas Besonderem. Der Kreativität scheint keine Grenze gesetzt  zu sein. Seit Montag hängen die Kreuzwege in den Fluren der Schule. Viele halten inne und bleiben stehen, schauen und reden über die Werke  der Mitschüler.  Bis zur Karwoche bleibt den Klassen noch Zeit, sich mit der Leidensgeschichte Jesu  anhand der Bilder, sei es im Unterricht, sei es im Morgenkreis , auseinander- zusetzen. Dank und Respekt für all die Künstler und Künstlerinnen, die Beeindruckendes geschaffen haben.
Text: Markus Holzschuh, Fotos:
Markus Hinderhofer

 

 

Eine besondere Autorenlesung mit Markus Warken
BSBZ (15. März 2012) - Schon die Organisation der Lesung war nicht alltäglich. Bei der telefonischen Terminvereinbarung wurde Herr Warken zufällig auf Dienstreise in China, nachts um 1 Uhr aus dem Schlaf geholt. Etwas erstaunt über den späten Anruf, aber ganz freundlich, machte er auf die Zeitverschiebung aufmerksam und das Gespräch beschränkte sich auf das Wichtigste. Ausgeschlafen und gut gelaunt erschien er dann am 15. März 2012 im BSBZ.
Herr Warken las drei Abschnitte aus seinem Buch „Schattenfell“ den insgesamt 7 Klassen aus Grundschule, Werkrealschule, Realschule und Gymnasium vor. Aufmerksam und voller Neugier hörten die Schüler und Schülerinnen der fantasievollen und spannenden Erzählung zu.  Immer wieder durften sich die Kinder miteinbringen und mutmaßten, wie die Geschichte wohl weitergeht. Das Ende des Buches  wurde natürlich nicht verraten, um bei dem einen oder anderen Schüler noch die eigene  Leselust zu wecken. Viele Kinder hatten sich im Vorfeld schon das Buch „Schattenfell“ besorgt und konnten es dann am Ende der Lesung signieren lassen. Manche, die kein Buch hatten, haben sich die begehrte Unterschrift auf die Hand  schreiben lassen.
Text und Fotos: Christine Ruf, Franz Schlegel

   

 

Eine langjährige Zusammenarbeit wird besiegelt- Kreissparkasse Biberach und Bischof-Sproll-Bildungszentrum vereinbaren Bildungspartnerschaft
BIBERACH (5. März 2012) - Im Bischof-Sproll-Bildungszentrum in Biberach-Rißegg sind vier Partner unter einem Dach vereint: die Grund- und Werkrealschule, die Realschule, das Gymnasium und das Tagesheim. Über 1200 Schüler lernen dort gemeinsam und verbringen auch einen Großteil ihrer unterrichtsfreien Zeit mit Sport, kreativem Arbeiten und betreuter Lernzeit. Mit der Kreissparkasse Biberach ist jetzt ein weiterer Partner hinzugekommen. Am Montag haben die Kreissparkasse Biberach und das Bischof-Sproll-Bildungszentrum eine Bildungspartnerschaft geschlossen.
Beide Partner blicken bereits auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit zurück: Schüler der neunten Klassen kommen regelmäßig zum Bewerbertraining in die Kreissparkasse. Im Gymnasium fand erst kürzlich eine Unterrichtsveranstaltung über Unternehmensgründungen statt. Und die Kreissparkasse unterstützt Schullandheimaufenthalte und Klassenfahrten. Jetzt haben beide Partner ihre Zusammenarbeit besiegelt. Sie haben Verantwortliche benannt, die sich austauschen und regelmäßig treffen. Und sie wollen gemeinsame Projekte transparent und nachvollziehbar gestalten. „So machen wir’s!“ betonte Rektor Robert Stützle und unterzeichnete mit Dr. Steffen Mayer von der Kreissparkasse Biberach die Kooperationsvereinbarung.
Es ist inzwischen die siebte Bildungspartnerschaft der Kreissparkasse. Zielsetzung ist, Wissen über komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge praxisnah zu vermitteln und das Berufsleben in den Schulalltag zu bringen. Für die Kreissparkasse Biberach ist es aber nicht nur der öffentliche Auftrag, Jugendliche auf die Wirtschafts- und Arbeitswelt vorzubereiten. „Es ist ein voneinander Lernen. Daher sind wir gespannt auf die Impulse und Wissensgebiete, die von den Schülern kommen werden“, freut sich Dr. Steffen Mayer.
Basis für die Bildungspartnerschaften ist die Schulförderung der Kreissparkasse Biberach, ein Projekt ihrer Kultur- und Sozialstiftung. Das Angebot ist in einer Broschüre zusammengefasst, die jeweils zum Schuljahresbeginn aktualisiert und neu aufgelegt wird.
Musikalisch umrahmt wurde die "Feierstunde" am Montagnachmittag durch Anton Fuchs und Jannis Richter. Im Duett (Klavier und Trompete) spielten die beiden Neuntklässler zum Auftakt. Zum Abschluss der Unterzeichnung der Bildungspartnerschaft ließ Anton Fuchs auf dem Klavier ein feierliches Mozartstück erklingen.

Text und Fotos: Kreissparkasse Biberach

 

 

Infonachmittag am Bischof-Sproll-Bildungszentrum

(Rißegg 7.3.2012) - Der erstmals in dieser Form durchgeführte Infonachmittag lockte am vergangenen Freitag über 400 Eltern und Kinder nach Rißegg. Bei strahlendem Sonnenschein präsentierten sich die drei Schularten Werkrealschule, Realschule, Gymnasium und das Tagesheim. "Vier unter einem Dach", die sich als Schulgemeinschaft verstehen, arbeiten auf vielen Feldern eng zusammen und stellen, häufig  gemeinsam mit den Eltern, vieles auf die Beine. Ob Wintersporttag, Adventsmarkt, Schulfest oder Schützenfest, „gemeinsam geht’s“. So richtet sich z. B. das umfangreiche AG-Angebot  an alle Schüler gleichermaßen. Pädagogisches Konzept, christliche Werteerziehung und das breite Angebot des Bildungszentrums bei gleichzeitiger Überschaubarkeit der Schularten standen bei der Präsentation in der Neuen Aula im Vordergrund. Eine abwechslungsreiche Ganztagesbetreuung, gestaltete Mittagsfreizeit und die Möglichkeit, sein Kind in der Grundschule und in den Klassen  5 - 6 im Hort verlässlich aufgehoben zu wissen, erläuterte Tagesheimleiter Markus Hinderhofer. Im Anschluss an den gemeinsamen Auftakt stellten die jeweiligen Schulleitungen die Profile und Besonderheiten ihrer Schulen vor. Durch  Bilder aus dem Schulalltag, Übersichtsfolien und Kurzführungen durch Gebäude und Klassenzimmer  gewannen die Eltern erste Eindrücke. Die Kinder probierten sich an über 20 von Lehrern vorbereiteten Angeboten auf dem weitläufigen Schulgelände aus. Begleitet von „Schülerlotsenteams“ aller drei Schularten experimentierten, spielten, jonglierten und lernten die circa 150 Mädchen und Jungen und entdeckten so die neue Umgebung. In den beiden neu eingerichteten  Schülercafés konnten sich die Viertklässler stärken, um in der Sporthalle im Parcours zu bestehen oder die neue Kletterwand des Bildungszentrums zu erklimmen. Ein von der BSBZ-Küche vorbereiteter Imbiss setzte den Schlusspunkt. Hier konnten in ungezwungener Atmosphäre Fragen beantwortet und Eindrücke ausgetauscht werden. Allen, die diesen Tag vorbereitet und kreativ gestaltet haben, auch an dieser Stelle,  ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement.

Text: Markus Holzschuh, Fotos: N.N.

 

 

Ankündung: Informationsnachmittag am Freitag, 2. März, 15.00 Uhr
BSBZ (Februar 2012) - Am Freitagnachmittag, 2. März veranstaltet das Bischof-Sproll-Bildungszentrum einen Informationsnachmittag für Eltern und interessierte Schülerinnen und Schüler für die fünften Klassen der Werkrealschule, Realschule und des Gymnasiums. Neben Informationen über das Konzept des Marchtaler Plans und das Profil des Bischof-Sproll-Bildungszentrums und die Anmeldemöglichkeiten an den Schulen gibt es für die Schülerinnen und Schüler zahlreiche Angebote, die Schulen kennenzulernen. So besteht in weit mehr als 20 Angeboten die Möglichkeit, zum Beispiel die ganz neue Kletterwand zu erkunden, zu trommeln oder ein anderes musikalisches Projekt zu testen, etwas Kreatives herzustellen, ein Erinnerungsfoto zu machen oder auch Einblicke in naturwissenschaftliche Experimente zu gewinnen. Die Schüler werden bei der Schulerkundung von "Schülerlotsen" betreut, die sie begleiten und dabei auch aus dem Schulalltag erzählen werden. Die Eltern erhalten währenddessen Informationen, die ihnen die Schulwahl hoffentlich erleichtern werden. Dabei gibt es selbstverständlich auch ganz konkrete Einblicke in das Gebäude selbst. So gegen 16.30 Uhr besteht dann noch die Möglichkeit, dass die Eltern untereinander oder auch mit den Lehrerinnen und Lehrern ins Gespräch kommen können. Dazu soll es auch eine Kleinigkeit zu trinken und zu essen geben. Eine Anmeldung für den Informationsnachmittag ist nicht erforderlich. Anmeldungen für ein Aufnahmegespräch können dann allerdings auch an diesem Nachmittag oder schon jetzt telefonisch (07351/3412-0) erfolgen.
Nachdem einige Angebote auch in der Sporthalle sein werden, sollten die Schülerinnen und Schüler möglichst Turnschuhe tragen.


Fotos vom Wintersporttag
BSBZ (14. Februar 2012)

Bau der Kletterwand schreitet zügig voran; fast fertig
BSBZ (Anfang Februar 2012) - Derzeit entsteht Großes, auf jeden Fall Hohes und von Schülern und Lehrern schon lange Erwünschtes in der Sporthalle am Bischof-Sproll-Bildungszentrum in Biberach. Die Firma Outdoor-Consulting aus Grünkraut bei Ravensburg montiert die Kletterwand in westlichen Hallenteil der Sporthalle. Klettern, so sind sich Sportlehrer und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Tagesheim einig, ist eine derzeit sehr angesagte Sportart, schult Genauigkeit, Verantwortungsbewusstsein und fördert den Teamgeist. So wurde der Wunsch nach einer Kletterwand immer neu formuliert. Das Katholische Schulwerk Biberach e. V., in dem unter anderem die Eltern der Schüler am Bischof-Sproll-Bildungszentrum Mitglieder sind, hat nun die Realisierung des lange gehegten Wunsches ermöglicht. Aus der in mehreren Jahren gebildeten Baurücklage wird die circa 35.000 Euro teure Anlage finanziert. Damit wird nicht nur der Sportunterricht, sondern auch das Ganztagesangebot des Bischof-Sproll-Bildungszentrums um eine ansprechende Variante erweitert.

Mittlerweile (Stand: 12. Februar 2012, 14.00 Uhr) ist die Kletterwand schon fast ganz fertig. Momentan werden noch die Routen von drei erfahrenen Routenlegern gebaut und geschraubt. Dabei geben die unterschiedlichen Farben der Griffe und Tritte die jeweilige Route an. An der Kletterwand können dann, sobald diese freigegeben worden ist und die nötigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden sind, mehrere Schülerinnen und Schüler gleichzeitig ihr Geschick zeigen und ein ganz besonderes Klettererlebnis erfahren.

Schon bald werden vermutlich 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Sportfachschaft des BSBZ und aus dem Tagesheim-Team eine Fortbildung machen, mit der sie dann auch ganz offiziell als Klettertrainerinnen und -trainer arbeiten können.
Text: Günter Brutscher, Fotos: Markus Hinderhofer, Günter Brutscher

 

Lampenfieber vor dem Gottesdienst - Chor und Orchester des Bischof-Sproll-Bildungszentrums gestalten Gottesdienst
BIBERACH (04. Februar 2012) – Nach zwei intensiven Probetagen hat der Projektchor mit Orchester des Bischof-Sproll-Bildungszentrums am vergangenen Samstagabend den Gemeindegottesdienst in der Biberacher Dreifaltigkeitskirche musikalisch gestaltet. Das Projekt „Haydn-Messe Nr. 1 in F-Dur“ wurde von insgesamt mehr als 100 Mitwirkenden getragen. Eltern, Schüler, Lehrer und Ehemalige waren sowohl beim Chor, bei den Solistinnen, als auch im Orchester dabei und sorgten für einen „erfreulichen Wohlklang“, wie es Jugendpfarrer Martin Mayer, der der Eucharistiefeier vorstand, zum Ausdruck brachte.
Unter der Gesamtleitung von Jörg Seethaler wurde heuer zum zweiten Mal ein Chorprojekt organisiert. Neu in diesem Jahr war, dass neben dem Chor auch das Orchester unter Leitung der Instrumentallehrerin im Steicherprojekt für Violine, Isabella Hekala, mitwirkte. So zeigten im Orchester Schülerinnen und Schüler, die in Klasse 5 mit dem Streicherprojekt begannen, dass sie mittlerweile durchaus aufführungsreif sind. Die Leitung des Chores hatte Gerlinde Rief-Siegle inne, an der Orgel begleitete Ruth Seethaler. Schon an den zwei Probe-Samstagen im Januar wurden neben dem Erlernen des Werkes auch Stimmbildungsübungen angesetzt. Nach Stimmen getrennt wurde intensiv geprobt, sodass schon am ersten Samstag des Kyrie und das Gloria gemeinsam mit dem Orchester erklingen konnte. Dabei wurde neben der Freude über das Erlernen einer Messe das Gemeinschaftserlebnis über die Schularten und Generationen hinweg als besonders wohltuend empfunden. „Gemeinsam geht’s“ so zeigte es sich auch bei diesem ehrgeizigen Projekt, das finanziell vom Katholischen Schulwerk unterstützt wurde und letztlich von der Verwaltung des Bischof-Sproll-Bildungszentrums, dem Küchenteam und noch vielen weiteren Kollegen neben der großen Zahl der Mitwirkenden ermöglicht wurde. So konnte Jörg Seethaler seinen Gesamteindruck als eine „äußerst effektive, aber auch heitere und kurzweilige Probenarbeit“, bezeichnen. Nach dieser traten die Sängerinnen und Sänger, verstärkt durch die Solistinnen Martina Schmid-Pfeifer, Carola Romer und Annika Goergens, die alle auch am Bischof-Sproll-Bildungszentrum unterrichten, und die Musiker dann am Samstagabend zwar mit Lampenfieber, aber in der Gewissheit, dass sie gute Vorarbeit geleistet haben, zur Aufführung der Haydn-Messe an. Lang anhaltender und dankbarer Applaus der Gottesdienstbesucher war der verdiente Lohn für das Projekt, das auch im nächsten Jahr eine Neuauflage erfahren soll.
Text: Günter Brutscher, Fotos:
Markus Hinderhofer

Ich fotografier die Welt, wie sie auch dir gefällt
(BSBZ Februar 2012) – In diesem Schuljahr wurde zum ersten Mal seit langem ein Workshop „Fotografie“ an der Schule angeboten. Die Schüler/-innen, die sich freiwillig für dieses GTB-Angebot am Dienstagnachmittag angemeldet hatten, konnten in den vergangenen Schulwochen den richtigen Umgang mit ihrer Digitalkamera erlernen. Themen wie „ganz nah dran“, Belichtungszeit, Blendenwerte, ... wurden nicht nur theoretisch besprochen, sondern auch immer direkt mit verschiedenen Aufgabenstellungen vor Ort ausprobiert. Zum Abschluss des Workshops arbeiteten die Schüler/-innen auch mit dem Bildbearbeitungsprogramm Gimp, mit welchem sie Collagen erstellten oder einzelne Elemente aus einem Foto in ein anderes hinein kopierten. Außerdem konnten sie erfahren, wie man mit leichten Tricks, schon fast professionelle Ergebnisse erzielen kann. So bastelten sie sich z. B. ihr eigenes Fotoatelier mit Hilfe eines einfachen Schuhkartons. Das Angebot endet zum Halbjahr und wird vielleicht nächstes Jahr für Interessierte wieder auf dem GTB-Programm stehen. Die Fotos wurden alle von den teilnehmenden Schüler/-innen gemacht.
Text: Ulrike Linke, Fotos: Schüler/-innen aus der Gruppe

 

CHORPROJEKT Joseph Haydn - Missa brevis
BSBZ (19. Januar 2012) Am Samstag,  den 14.01.2012 trafen sich zum ersten Mal alle Chorsängerinnen und –sänger  sowie Instrumentalisten zur ersten Probe der Haydn-Messe. Bereits die starken Anmeldungen im Vorfeld zeigten in der Neuauflage des im letzten Jahr als Experiment am Bildungszentrum gestarteten musikalischen Experiments das ungebrochene Interesse, gemeinsam zu singen und zu musizieren. Über 90 Anmeldungen aus allen Schularten sind in diesem Jahr zusammengekommen: Schülerinnen und Schüler, deren Eltern sowie Kolleginnen und Kollegen und auch Ehemalige bilden in diesem Jahr den großen Chor. Bereits beim Einsingen war den Verantwortlichen schnell klar, dass die zahlreichen Stimmen auch einen schönen Gesamtklang entwickeln. Anschließend wurden der Chor nach  Stimmen getrennt und die Noten und Melodiebögen der einzelnen Messteile gepaukt. Immer wieder fand sich der Gesamtchor zusammen, um den Chorklang zu erarbeiten. Ein schöner Tageserfolg war sicher, dass bereits Kyrie und Gloria mit dem Orchester erklingen konnten.
Der 2. Probentag findet am 28. Januar statt. Beginn ist wieder um 9.30 Uhr. Kaffee und einen kleinen Imbiss gibt es bereits ab 9.00 Uhr.
Haydns Missa brevis in F-dur für  Soli, Chor, Orchester erklingt zur Eucharistiefeier am Samstag, den 04. Februar 2012 in der Kirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit auf dem Mittelberg / BC.  Herzliche Einladung!
Text: Jörg Seethaler; Fotos: Herr Alger



AG Schulband gibt erste Lebenszeichen von sich
BSBZ (19. Januar 2012) - Seit ungefähr drei Monaten probt die neue Schulband fleißig jeden Montag nach der 6. Stunde.
Mit dabei sind an den Drums: Dominik Meller (G11a), Gesang: Carina Merkle (G11a), Gitarre: Stefan Reich (G12a) und Fabienne Schlachter (G11b) spielt Bass, Gitarre und hat zusätzlich noch einen schönen Gesang. Folgende Stücke haben wir bis jetzt im Repertoire: Animal I have a dream / Last resort / Snuff / Vermillion Pt. 2 / Louise / Ich lobe meinen Gott / Hotel California / Dieses kleine Stück Brot / Knockin’ on heaven’s door / … Es kommen immer wieder neue Stücke dazu. Unser Ziel ist es, am Schulfest oder an irgendeiner anderen Veranstaltung live zu spielen.
Text und Fotos: W. Vollmuth

VORLESEWETTBWERB 2011/2012 am BSBZ

BSBZ (12. Dezember 2011) - „Wo kann man besser lernen als in einem Haus, in dessen Garten Feen ihre Nester bauten und Bücher nachts in den Regalen flüsterten?“ das wusste schon Meggie, die Heldin aus Cornelia Funkes Roman „Tintenherz“.

Am Montagmorgen des 12. Dezember traten insgesamt sechs Kandidatinnen und Kandidaten der Klassenstufe sechs aller drei am BSBZ vertretenen weiterführenden Schularten an, um ihre Zuhörer zu verzaubern.

Zunächst mussten alle Teilnehmer um 09:10 Uhr für vier Minuten aus einem für sie unbekannten Buch, nämlich „Familie Friedmann, oder als Papa Babysitten musste…“ von Ramona Otto vor der siebenköpfigen Jury vorlesen. Nach einer kurzen Pause folgten die Lesevorträge aus den Lieblingsbüchern. Gebannt hörte das Publikum, 180 Stufenkameraden und zahlreiche Lehrer, den spannenden Vorträgen zu:

"Diebe im Olymp" von Rick Riordan, "Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte" von Simon Brett, "Sams im Glück" von Paul Maar, "Rico, Oskar und die Tieferschatten" von Andreas Steinhöfel, "Charlie Bone und das Geheimnis der Schlange" von Jenny Nimmo und "Emilys Geheimnis" von Liz Kessler.
Die Entscheidungsfindung war nicht einfach für die Jury. Schließlich mussten zwei Schüler nochmals vorlesen, um eindeutig festzulegen, wer denn jetzt Schulsieger werden sollte. Um 11:20 Uhr standen letztendlich die Platzierungen fest: In der Werkrealschule belegte Cindy Rehbein aus der W 6a den ersten Platz vor Luca Sperr aus der W 6b. Lorena Albus (R 6b) erreichte in der Realschule den ersten Platz vor Marcel Feldt (R 6a). Schließlich gewann Diary Thiam (Gy 6b) im Gymnasium vor René Dhillon aus der Gy 6a.

Die Erstplatzierten werden ihre Schule beim 53. Vorlesewettbewerb am 10. Februar 2012 in der Stadtbücherei Biberach vertreten.
Allen Beteiligten, Jury, Teilnehmern, Zuhörern, ein großes Dankeschön!
Text: Stefanie Fischer und Beate Shaw, Bilder: Beate Shaw

 

Schulbus-Sicherheits-Training

BSBZ - (5. Dezember 2011) Die Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler ist uns wichtig – an den Bushaltestellen, während der Fahrt und beim Ein- und Aussteigen. Deshalb erfolgt diese gezielte Sicherheitserziehung in Zusammenarbeit und Unterstützung von  Polizei, Stadtwerken und Busunternehmen vor Ort mit allen ersten und fünften Klassen unseres Bildungszentrums. Das Training umfasst auch sozialerzieherische Elemente, um Vandalismus einzudämmen und Höflichkeit und Rücksichtnahme zu fördern.   

Text: Karl Feirer, Fotos: Karl Feirer

 

 

Schwanensee in Stuttgart

BSBZ / Stuttgart (1. Dezember 2011) - 57 Schülerinnen und Schüler mit Begleitpersonen besuchen das abendfüllende Handlungsballett von John Cranko.

Am Donnerstag, dem 01. Dezember 2011, öffnete sich der Vorhang des Stuttgarter Opernhauses für die Wiederaufnahme des Balletts Schwanensee nach der Choreografie des legendären John Cranko.

Der Ballettbesuch was als eine schulartübergreifendes Kulturfahrt ab Klasse 8 angeboten und so war Musiklehrer Jörg Seethaler mehr als überrascht, dass sich innerhalb nur einer großen Pause Schülerinnen und Schüler vor dem Musiksaal drängten, um sich in die Liste einzutragen. Obwohl das Kartenkontingent noch aufgestockt werden konnte, mussten leider doch noch Absagen erteilt werden.

Spannung dann in Stuttgart: Vor der Aufführung wurde uns noch der Blick hinter die Kulissen ermöglicht. Die Bühnentechniker überprüften gerade die verschiedenen Lichteinstellungen, die Aufbauten für den Festsaal im 3. Akt standen eben beeindruckend auf der Bühne und die Tontechniker probierten  den berühmten Theaterdonner aus, der im 4. Akt Siegfrieds Schicksal besiegelt. In den Werkstätten erlebten die Schüler die Vorbereitung diverser anderer Produktionen. Beeindruckend die Schuhmacherei, die v.a. für die Tänzer jede Menge zu tun und zu reparieren hat. Neben Damen- und Herrenschneiderei, Modisterei und Fundus gefiel den Schülerinnen und Schüler vor allem der Malsaal, in dem mit riesigen Pinseln die Bühnenbilder entstehen und Kulissen nebst Aufbauten bemalt werden.

Um 19.00 Uhr setzte im Opernhaus Stuttgart die Musik ein. Als sich dann endlich der Vorhang teilte und die ersten Tänzer und Tänzerinnen auf die Bühne strömten, verzauberten sie damit den ganzen Saal. Sie brachten die Zuschauer/innen damit in eine andere Welt.

Immer, wenn die Lichter bei einem Szenenwechsel angingen, kam es einem so vor, als würde man aus einem Traum erwachen.  Was die Künstler/innen auf der Bühne vollbrachten, war unbeschreiblich schön. Besonders der Tanz der verzauberten Schwäne wirkte bei  gedämpftem Licht fast unwirklich. Bei der Trennung von Prinz Siegfried und Schwanenprinzessin Odette mussten sich wahrscheinlich Einige im Zuschauerraum die Tränen aus den Augenwinkeln wischen. Um ca. 22.15 Uhr schloss sich der Vorhang ein letztes Mal und beendete somit diese tragisch-schöne Liebesgeschichte.  Der Applaus wollte nicht aufhören! Zu Recht! Keiner konnte sich dem Bann der faszinierenden Darstellung entziehen.

Als alle zum Bus zurück gingen, befanden sich viele von uns noch wie in eine Trance versetzt. Auf der Rückfahrt schliefen schon ein paar ein und höchstwahrscheinlich  waren ihre Träume gefüllt mit weißen, wunderschönen Schwänen, einem schwarzen Zauberer und einem hoffnungslos, der Liebe verfallenen Prinzen.

Schön, dass wir diesen Abend erleben durften.

Text: Lilly Mutschinsky, Foto: Sophia Lutz

 

BSBZ-Schüler auf der Freitreppe des Großen Hauses in Stuttgart

 

 

Fruchtig fit – wir machen mit! – Start am 23.11.2011

BSBZ (23. November 2011) - "Warum sollen wir nicht als Bildungszentrum dazu beitragen, dass sich unsere gut 1200 Schüler weiter gesund ernähren“, sagt Bildungszentrumsleiter Robert Stützle. Und schon klingelt es zur großen Pause. Die Schülerinnen und Schüler des Bischof-Sproll-Bildungszentrums Biberach warten bereits gespannt auf die angekündigten Schulfrüchte. Kleine und größere Hände greifen zu und ...“ ja, es schmeckt!“. – 126kg Äpfel sind schon fünf Minuten vor Pausenende weg.

Diese Menge Obst könnte nun täglich (5 Tage) den Schüler zur Verfügung gestellt werden – derzeit sind es ca. 400kg in der Woche, Tendenz steigend.

Baden-Württemberg nutzt die Chancen, die das Programm bietet und das Bischof-Sproll-Bildungszentrum auch. Die Schulleitungen und die Gesamtlehrerkonferenz unterstützen zusammen mit dem Tagesheim die Umsetzung des Schulfruchtprogramms am Bildungszentrum.

Ziel des EU-Schulfruchtprogramms ist es, Kinder möglichst früh an ein gesundheitsförderndes Ernährungsverhalten heranzuführen und zu vermitteln, dass Obst und Gemüse nicht nur gesund sind, sondern auch lecker schmecken. Neben diesem direkten Effekt soll mit dem Programm auch dem rückläufigen Obst- und Gemüseverzehr entgegengewirkt werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, stellt die EU den Mitgliedsstaaten 90 Millionen Euro zur Kofinanzierung von Obst- und Gemüselieferungen an vorschulische und schulische Einrichtungen zur Verfügung. Unter Federführung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz wurden die Voraussetzungen für die Programmdurchführung geschaffen. Für Baden-Württemberg stehen jährlich mindestens 2 Millionen Euro für Obst- und Gemüsemahlzeiten zur Verfügung. Leider kann das Land nicht für die notwendige Kofinanzierung einstehen. Das heißt, 50 Prozent der Kosten müssen von Dritten getragen werden. Dies können zum Beispiel Schulträger, Förder-vereine, Eltern oder Sponsoren sein.
Bevorzugt sollen regionale Erzeugnisse der Saison verwendet werden. So werden ökologische Gesichtspunkte berücksichtigt. Beliefern wird das Bildungszentrum das Kompetenzzentrum für Obstbau Bodensee (KOB) aus Bavendorf. Das KOB organisiert als Lieferant die Umsetzung des Schulfruchtprogramms im Landkreis Ravensburg und in angrenzenden Regionen. Kindergärten, Grundschulen und aktuell auch alle sonstigen Schulen werden wöchentlich mit frischem Obst oder Gemüse beliefert. Neben der Förderung durch die EU wird das Schulfruchtprogramm in der Region durch die EnBW und die Obstregion (Obst vom Bodensee) kofinanziert.
Derzeit beliefert das KOB rund 425 Einrichtungen in einem Einzugsgebiet von etwa 70 km mit den Eckpunkten Kressbronn – Stockach – Riedlingen – Sigmaringen – Biberach - Leutkirch. Damit werden etwa 68.000 Kinder wöchentlich mit 14,5 Tonnen frischem Obst und Gemüse versorgt.
Im Bischof-Sproll-Bildungszentrum werden nun die Früchte und das Gemüse täglich zur „Großen Pause“ an 5 mobilen Ausgabestellen und nach der 5. Stunde als Stärkung für den Nachmittag ausgegeben.
Zusatzangebote, d. h. ergänzende pädagogische Angebote für den Schulalltag können zudem integriert werden:  Das Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz unterstützt Schulen durch Lernmaterialien im Rahmen der
Landesinitiative BeKi –bewusste Kinderernährung (Klasse 1 bis Klasse 6). Ihr Einsatz erfolgt durch Lehrkräfte oder durch Unterrichtsbesuch einer BeKi-Fachfrau, fruchtorientierte Aktionen im Rahmen von „Blickpunkt Ernährung“ (ab Klasse 7), Lehrerfortbildungen mit Themenschwerpunkt Obst- und Gemüse, BeKi-Fachfrauen, die Eltern informieren und motivieren, Besichtigungen von Betrieben mit Obst- und Gartenbau, z. B. im Rahmen von „Lernort Bauernhof “, Informationen zur Anlage und Pflege von Schulgärten mit Beteiligung der Schüler und Bereitstellung von Informationsmaterial. Alles in Allem eine wirklich runde und gesunde Sache, die Kopf, Herz und Hand vereint und von der wir sicherlich noch weiter hören werden.
Text und Fotos: Markus Hinderhofer

Adventsmarkt des Elternbeirats
BSBZ (19. November 2011) - Pünktlich zum Beginn des Adventsmarkts mit Skibörse am vergangenen Samstag hatte sich der Morgennebel über Rißegg gelichtet und die Sonne strahlte mit den zufriedenen Käufern und Verkäufern um die Wette. Wie in den vergangenen Jahren hatten viele fleißige Hände im Lauf der vorangegangenen Woche im Technikbereich Adventskränze gewunden und Gestecke fantasievoll zusammengestellt.
Traditionell werden die Besucher von den Schülerinnen und Schülern mit vielen leckeren Angeboten verköstigt und viele erledigten ihre Weihnachtsbäckerei lieber an den Verkaufsständen im Foyer des Gymnasiums als in der heimischen Küche, wo es neben „Bredle“, Früchtebroten und Marmeladen auch weihnachtliche Basteleien zu erstehen gab. Die fast schon berühmte Kuchenauswahl, die im Speisesaal zu bewundern war, lockte viele an die bereits adventlich geschmückten Tische zu Kaffee und Gespräch, schließlich bietet der von den Eltern veranstaltete Adventsmarkt auch eine willkommene Gelegenheit zum Austausch untereinander. Eine Tombola der Klasse Gy 6a und der Flohmarkt entließen ebenfalls glückliche Kinder mit neuen Spielsachen und Büchern. 
Bei der Skibörse in der „alten Turnhalle“  fand zu klein gewordene Wintersport-Ausrüstung neue Besitzer, die sich vielleicht mehr über ersten Schnee als über milde Sonnenstunden gefreut hätten, so aber wurde der Schulhof ein letztes Mal in diesem Jahr mit Tischen und Bänken bestückt und lud zum Verweilen im Freien.
Text: Sabine Baumgarten, Fotos: Sabine Baumgarten, Markus Hinderhofer

Aufenthaltsräume adé – Schülercafé olé
BSBZ (Oktober 2011) - Am 4. Oktober war es nun soweit: die beiden ehemaligen Aufenthaltsräume wurden in neuem Glanz als Schülercafé eröffnet. Im Altbau für die Klassen 5 bis 7 und im Neubau für die Klassen 8 bis 12.
Von kleinen Süßigkeiten und gesunden Riegeln über Selbstgebackenem und warmen und kalten Getränken zu Selbstbedienung sollen die Räume aber vor allem auch Platz sein um sich zu treffen, zu lesen, gemeinsam zu spielen oder einfach nur der chilligen Atmosphäre zu lauschen.
Einen Namen haben die beiden Schülercafé noch keinen, denn das und auch Mitarbeit im Thekendienst oder auch inhaltliche Angebot können und sollen von den Schüler mitgestaltet werden. Unterstützt werden die Schüler natürlich von erfahrenen Mittagsbetreuerinnen die während der gesamten Öffnungszeiten mit Rat und Tat aber zur Seite stehen. Natürlich stehen die Schülercafés auch den erwachsenen Mitarbeiterinnen am Bischof-Sproll Bildungszentrum offen , um in angenehmer Atmosphäre auch mal mit Schülern in Kontakt zu treten.
Text und Fotos: Markus Hinderhofer

Fit für den Berufseinstieg
BSBZ (10. Oktober 2011) - Bereits im vierten Jahr (also damit schon zum achten Mal) geben  Jugendbegleiter verschiedener Firmen am BSBZ  Einblicke in ihre Berufswelten. Bei  16 Nachmittagsterminen erhalten die 11 Schülerinnen und Schüler aus den 8. (WRS) und 9.(RS) Klassen Unterstützung und Tipps für ihre Berufswahl. Das Interesse für technische Berufe wird durch praxisbezogenes Arbeiten geweckt und gefördert. Am Ende des Kurses erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme. Manuela Arendt (Fa. Liebherr), Walter Herzhauser (KaVo), Sören Liebmann(L engineering Fahrzeug-Verkehrs-Dienstleistungen), und Gerd Xeller (Xeller Training) stehen bei diesem Projekt des Bildungsnetzwerks Schule /Wirtschaft der IHK Ulm den Jugendlichen zur Seite. Hr. Weise von der IHK Ulm  und Rektor Robert Stützle begrüßten die Schüler und wünschten einen guten und interessanten Verlauf. Ein zweiter  Kurs startet an der WRS/RS im zweiten Halbjahr.
Text: Markus Holzschuh Bilder: Markus Hinderhofer

 

Markus Holzschuh ist neuer Rektor der Realschule
BSBZ (28. September 2011)  – Am Bischof-Sproll-Bildungszentrum wurde gerade das 25-jährige Bestehen der Katholischen Freien Realschule gefeiert. Markus Holzschuh ist jetzt als neuer Schulleiter eingesetzt worden, nachdem Gründungsrektor Karl Meyer Ende des vergangenen Schuljahres in Ruhestand ging.
Zur Amtseinsetzung des neuen Schulleiters der Realschule begrüßte Robert Stützle,  Leiter des Bischof-Sproll-Bildungszentrums, Vertreter des bischöflichen Stiftungsschulamts der Diözese Rottenburg-Stuttgart, des staatlichen Schulamts Biberach und Amtskollegen aus umliegenden Schulen. Auch Vorsitzende und Mitglieder verschiedener Gremien am Bildungszentrum, wie Stiftungsrat, Katholisches Schulwerk, Elternbeirat und das Kollegium waren anwesend, als Markus Holzschuh von Stiftungsdirektor Harald Häupler die Ernennungsurkunde zum neuen Rektor der Katholischen Freien Realschule Biberach erhielt. Holzschuh kam nach Abschluss des Lehramtstudiums direkt an die Realschule in Biberach-Rißegg, er unterrichtet hier seit 20 Jahren und habe, so Stützle, seither viele Schüler geprägt zu freiheitlich, christlichem Denken, gemäß dem Marchtaler Plan. Stiftungsdirektor Häupler bescheinigte ihm Kooperationsbereitschaft und hohes Engagement, auch in vielfältiger Weise innerhalb seiner Kirchen- und Heimatgemeinde Rißegg. In den Grußworten der Stiftungsratsvorsitzenden Thekla Braun, Dr. Gerd Hruza, Sprecher der Realschulkonrektoren der diözesanen Schulen und dem Elternbeiratsvorsitzenden Michael Volz wurde das überdurchschnittliche Engagement und die pädagogische Kompetenz von Holzschuh als Lehrer hervorgehoben. Martin Baumgarten, Vorsitzender der Mitarbeitervertretung, wurde gar von einem Ständchen des Kollegiums unterstützt. Der neue Rektor wurde von allen Rednern mit guten Wünschen wie Kraft, Mut, Ausdauer, Gesundheit und Gottes Segen bedacht. Dazu gab es Geschenke mit Symbolcharakter und Assoziationen zum Amt als Schulleiter, die Schulleiterkollegen Brutscher und Stützle übergaben die „obligatorische Schuluniform“ für das Leitungsteam am Bildungszentrum.
Der neue Amtsinhaber bat um Unterstützung des Kollegiums. Das Bischof-Sproll-Bildungszentrum habe sich in den letzten Jahrzehnten bei der Umsetzung seiner Erziehungsziele als beweglich und aufgeschlossen gezeigt. Der vor drei Jahren revisionierte Marchtaler Plan setze dabei viele Akzente, die im schulischen Alltag umgesetzt werden. Nur gemeinsam gelinge es, auf kreative Weise Schule zu gestalten; junge Menschen auf ihr Leben in Beruf und Alltag vorzubereiten, ihr Herz und den Verstand zu bilden und dies auf der froh machenden Botschaft des Evangeliums. Zwischen den Programmpunkten gab es eine stimmige musikalische Umrahmung verschiedener Instrumente und vierhändige Klavierstücke. 
Text: Hanna Nuber; Fotos: Ulrike Linke, Hanna Nuber und Titus Fritsche

   

Stadtlauf 2011 mit guten Platzierungen für die Läuferinnen und Läufer vom BSBZ
Biberach (25.09.2011) - Der diesjährige 25. Internationale Biberacher Stadtlauf 2011 verlief für die Läufer und Läuferinnen des Bischof Sproll Bildungszentrums sehr erfolgreich. Die Grundschule war am Sonntag, 25.9.2011, mit drei Mannschaften in der Altersklasse 2 vertreten. Die Staffel mit Janis Waibel. Hagen Moll, Rebecca Hochdorfer und Franziska Ried (Klasse 4) belegte in ihrem Lauf einen hervorragenden 2. Platz. Da aber im ersten Lauf einige Staffeln der zweiten Altersklasse am Start waren, wurde die beste Zeit in die Wertung genommen, so dass den Schülern nur der undankbare 6. Platz blieb.
Die beiden anderen Staffeln (Klasse 3) mit Sina Oppolzer, Danielle Friedel, Emanuel Vogl, Levin Straub und  Jana Wölfle, Lotte Dollinger, Damian Feldt, Cornelia Asche schlugen sich ebenfalls beachtlich bei starker Konkurrenz anderer Schulen.
Mit zwei Mannschaften in der Altersklasse 4 war die Werkrealschule am Start. Die erste Mannschaft mit Svenja Hardegger, Franziska Hagel, Alexander Kramer und Philipp Pieper musste sich knapp geschlagen geben und erreichten einen tollen zweiten Platz. Die zweite Mannschaft mit Nicolai Giefel, Sebastian Lachmair, Laura Wissel und Ann-Kathrin Fuß erreichte den fünften Platz. Ein weiteres Team  aus der Realschule mit den Schülern Markus Baur, Matthias Knupfer und den Schülerinnen Sandra Wiest und Melanie Restle belegte in diesem spannenden Rennen einen guten 3.Platz.
Bei der Schulstaffel AK 3, bei der das Team Realschule I antrat, kamen die Schüler Martin Batzill, Alexander von Tomkewitsch und die Schülerinnen Yasmin Moll und Jenny Wagner in einer hervorragenden Zeit von 4:50,1 Minuten auf den 1.Platz.
Die Läufer Dominik Vogel, Jannik Ziegler und die Läuferinnen Laura Stierkat sowie Lisa-Maria Branz (BSBZ Realschule II) erkämpften sich in der Schulstaffel AK 3  in einer Zeit von 5:08,2 Minuten den verdienten 2. Platz. Am Ende traf man sich  zur Siegerehrung auf dem Treppchen. Mit einem Pokal, Urkunden und Geschenken der Kreissparkasse Biberach wurden die Erfolge belohnt.
Am Rande des Biberacher Stadtlaufs trafen einige Teilnehmer vom Bischof-Sproll-Bildungszentrum auch noch Daniel Unger, den weithin bekannten Profi-Triathlet, Weltmeister, Olympionike und mehrfachen Deutschen Meister. Dieser war selbstverständlich bereit, mit den Läufer-Nachwuchshoffnungen auf einem Foto um die Wette zu lächeln (siehe unten).
Text: Gabi Weindel, Maike Pieper; Fotos: Maike Pieper, Markus Holzschuh

"Alles einsteigen - der Zug fährt los." -  Alle neuen 5er an Bord
BSBZ (13.09.2011) - Am 13. September starteten 161 Schülerinnen und Schüler an den drei weiterführenden Schulen des BSBZ . Zahlreiche Eltern, Verwandte und Freunde begleiteten die „Neulinge“ an ihrem ersten Schultag. Pfarrer Wunibald Reutlinger feierte den gemeinsamen Auftaktgottesdienst in der  festlich hergerichteten Rißegger Turn- und Festhalle. „Alles einsteigen - der Zug fährt los“ lautete das Thema, das von den Klassenlehrerinnen der Realschule Sonja Breitschmid und Daniela Schüßler vorbereitet worden war. Für die musikalische Begleitung zeichnete Ralph Klotz verantwortlich. Am Ende des Gottesdienstes hieß der Bildungszentrumsleiter Robert Stützle alle herzlich willkommen. Nach Grußworten und Kurzinfos der jeweiligen Schulleiter durften im Anschluss die Kinder mit ihren jeweiligen Klassenlehrern ihre zukünftigen Klassenzimmer in Beschlag nehmen. Bei Brezeln und Kaffee informierte währenddessen die Schule im Speisesaal über Tagesheim und Busangelegenheiten. Erste Informationen gaben auch die Elternbeiratsvorsitzenden der jeweiligen Schularten weiter. Um 11.40 Uhr war er dann auch schon vorbei, der erste Schultag.  Am Ende bleibt den lieben „Fünfern“ viel Freude am Lernen, schöne Erlebnisse , Neugierde auf Unbekanntes und tolle Begegnungen und Freundschaften zu wünschen. "Alles einsteigen – der Zug fährt los….."
Text u. Bilder :Markus Holzschuh