Mission Teamgeist WRS 9b - EP in der Dobelmühle

Die Klasse W 9b der Werkrealschule verbrachte in der 3. Schulwoche Ende September zwei erlebnisreiche Tage mit viel Spaß in der Dobelmühle bei Aulendorf.

Am Dienstagmorgen fuhren wir mit dem Zug bis zum Aulendorfer Bahnhof. Zunächst gingen wir als Gruppe zu Fuß zur Dobelmühle. Nach einer Stunde kamen wir gespannt an. Die Mitarbeiter der Dobelmühle erwarteten uns bereits. Zuerst erklärten sie uns am gemeinsamen Treffpunkt das Programm für die kommenden zwei Tage.

Als erstes stand Mission Teamgeist auf der Liste, jeder konnte es kaum erwarten, zu sehen was wir Tolles machen würden. In verschiedenen Gruppen durften wir durchwechselnd Missionen erfüllen wie zum Beispiel:                                    

Nachmittags standen zwei Programmpunkte auf dem Programm, dazu wurde die Klasse in zwei Gruppen geteilt. Eine Gruppe ging zur ,,Giant Swing“, der größten Schaukel Baden-Württembergs, die andere zum Bogenschießen. Viele Schülerinnen und Schüler freuten sich auf diesen spannenden Programmpunkt, denn man durfte sich entscheiden, in welcher Höhe man schaukeln wollte. Selbst die Lehrer waren vom „Swingeffekt“ positiv überrascht. Nachdem wir die Giant Swing ein paar Mal ausprobiert hatten, ging es auch schon zum nächsten Programmpunkt, zum Bogenschießen. Auch hier war das sehr spannend und neu, jeder durfte sich einen Bogen aussuchen und danach ging es auch schon los. Viele Versuche gingen daneben, es gab aber auch einige zielsichere Treffer von geübten Bogenschützen. Im Anschluss an die Übungsphase gab es einen Wettbewerb. Jeder hatte pro Runde einen Versuch. Dabei gab es einige Treffer, aber auch Niederlagen, was jedoch niemanden davon abhielt, Spaß zu haben. Wir waren vom ersten Tag begeistert.  Anschließend trafen wir uns in einem gemütlichen Raum zum Abendessen, das sehr lecker war. Danach bezogen wir unsere Zimmer, alle waren aufgeregt und neugierig, wer welches Zimmer hatte. Wir hatten viel Spaß beim Beziehen der Betten. Nach dem Bettenbeziehen, trafen wir uns wieder draußen in Gruppen für gemeinschaftliche Spiele auf dem Fußballfeld. Wir spielten, lachten und feierten gemeinsam.

Am nächsten Tag waren alle schon bereits früh wach, denn wir freuten uns aufs Klettern. Nach dem Frühstück suchten wir uns unsere Kletterausrüstung aus. Jeder fühlte sich schon kletterbereit, aber bevor wir starten durften, gab es erstmal eine Trockenübung, die jeder bestand.  Jetzt ging es endlich richtig los! Jeder hängte sich ins Seil ein und kletterte die Leiter hoch, die zum 12 Meter hohen Kletterparcour führte. Alle trauten sich hoch und als wir oben angelangten, waren wir doch erstaunt, wie hoch das war. Jeder war bereit hier oben zu klettern und die Aufgaben zu erfüllen. Nach drei Stunden intensiver Kletterei ging es wieder nach unten und wir sprachen über unsere Gefühle in der Höhe.

 Nach der Mittagspause trafen wir uns am Teich, da wir in Gruppen selbst ein Floß bauen sollten. Jedes Floß sah anders aus, es gab viele kreative Ideen. Wir waren alle gespannt, ob die Floße auch schwimmen würden. Viele zeigten sich bereit, mit dem Floß zu fahren, allerdings durften pro Gruppe nur zwei aufs Floß. Schon beim „Betreten“ des Floßes flogen ein paar ins Wasser, das war lustig. Die „Flößer und Flößerinnen“ erhielten die Aufgabe, Badeenten aus dem Teich zu angeln, wobei einige abermals „Baden“ gingen. Der Floßspaß endet mit einer großen Aufräumaktion und einer Feedbackrunde und wir verabschiedeten uns. Es waren zwei sehr tolle, erlebnisreiche Tage und jeder hatte viel, viel Spaß gehabt!

Text: Josceline Mayer W 9b

Fotos: Heidrun Ulrich-Feirer

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