Du willst ein FSJ machen und bist dir nicht sicher wo?

Hier ein kleiner Einblick in den Alltag eines FSJ´lers an der Bischof Sproll


Der Tag beginnt meistens damit in den Klassen, vor allem in der Grundschule, auszuhelfen. Je nach dem wo man gebraucht wird man aber auch in der weiterführenden Schule eingesetzt. Hierbei hilft man den Schülern bei Fragen oder allgemeinen Schwierigkeiten mit einem Thema und bekommt somit einen guten Einblick in den Lehreralltag.

Mittags hilft man dann in den meisten Fällen in den verschiedenen Betreuungen aus. Dabei sind die Aufgaben vielfältig. Man spielt mit den verschiedenen Kindern, ist viel zusammen draußen, bastelt… Außerdem ist jeden Mittag jeweils 45 Minuten lang Hausaufgabenzeit bei welchen man den Kindern bei Fragen zur Seite steht.

Andere Aufgaben des FSJ´ler sind zum Beispiel die Rewe-Fahrt (2x die Woche, Einkäufe für die Lehrküche mit dem Schulauto erledigen)  oder aber die Müllrunde jeden Freitag, bei der man den Hausmeistern hilft den Schulhof und die Lehrerzimmer sauber zu behalten – das Ganze ist gar nicht so schlimm wie es erstmal klingt.

Außerdem finden in den meisten Ferien Seminare statt bei denen man tolle Leute kennenlernt und eine gute Zeit hat. Die Seminare dauern 5 Tage lang und sind mit Übernachtung sowie Verpflegung. Da die Ferien aber meistens 2 Wochen gehen hat man dennoch viel frei.

Als FSJ´ler am BSBZ bekommt man Einblicke in die unterschiedlichen Schulsysteme und hat dabei viele Freiheiten und fühlt sich nicht unter Druck gesetzt. Gerade wenn man sich für ein Lehramt Studium interessiert kann man hier für sich selbst rausfinden welche Form des Lehramts einem am besten liegt.

Auch ist man hier von einem super Mitarbeiterkreis umgeben. Man wird vom Betreuungs-Team, sowie dem Lehrerteam super aufgenommen und findet schnell Anschluss. Außerdem wird man im FSJ hier sehr wertgeschätzt.

 

Text & Fotos: Lucca Matz, (FSJ)

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