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„Ich – Du – Wir – Gott“

Die beiden 8. Klassen unseres Gymnasiums verbrachten vom 11.-12.03. und vom 12.-13.03. im Jugendhaus St. Norbert in Rot an der Rot ihre Besinnungstage unter dem Leitgedanken „Ich – Du – Wir – Gott“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Gemeinschaft gelingen kann und wie jede und jeder Einzelne zum „Wir“ einer Klasse und einer Schule beitragen kann.

Ein gemeinsamer Schwerpunkt beider Klassen war die Stärkung der Sozialkompetenz durch Teamübungen. In verschiedenen Aufgaben – teilweise auch an der frischen Luft – waren Geschicklichkeit, Vertrauen, gute Kommunikation und kreative Problemlösestrategien gefragt. In anschließenden Reflexionsrunden überlegten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam:
Was unterscheidet eigentlich ein Team von einer Gruppe? Die Schülerinnen und Schüler erkannten: Eine Klasse kann zu einem echten Team werden, wenn alle Verantwortung füreinander übernehmen.

Auch die spirituelle Dimension spielte eine wichtige Rolle. In einer gemeinsamen Andacht aller Achtklässler ging es um die Frage, mit wem wir im Leben vernetzt sind – horizontal mit unseren Mitmenschen und vertikal mit Gott. Verbunden damit stand die persönliche Frage: Welche Spuren möchte ich einmal im Leben hinterlassen? Symbolisch wurde dazu aus Kletterseilen ein Netzwerk gespannt, das alle miteinander verband und von allen gemeinsam getragen wurde.

Die Klasse 8a setzte einen besonderen Schwerpunkt auf die Stärkung der Klassengemeinschaft. Gemeinsam gestalteten die Schülerinnen und Schüler einen bunten Abend mit Spielen und Programm sowie eine stimmungsvolle Abendandacht in der Kapelle. Außerdem bestand die Möglichkeit, am Morgen gemeinsam die Eucharistie mitzufeiern.

Die Klasse 8b arbeitete kreativ an einem Stop-Motion-Film zum Thema: „Wie können wir das Wir in der Zukunft gestalten?“ Dabei entwickelten die Schülerinnen und Schüler eigene Ideen und setzten diese filmisch um. Ein gemeinsamer Tagesbeginn mit der Laudes machte deutlich, dass Christinnen und Christen weltweit in einem großen Gebetsnetzwerk miteinander verbunden sind.

Neben den inhaltlichen Programmpunkten blieb auch Zeit für gutes Essen, Gespräche und persönliche Pausen, die von den Schülerinnen und Schülern individuell genutzt werden konnten.

Am Ende der Tage stand die Erfahrung, dass ein starkes „Wir“ durch gemeinsames Erleben, gegenseitiges Vertrauen und gemeinsame Werte wachsen kann.

Ein herzlicher Dank gilt allen beteiligten Lehrerinnen und Lehrern sowie den Schülerinnen und Schülern, die diese Tage mitgestaltet haben. Ebenso danken wir der Schulstiftung, die solche Besinnungstage möglich macht.

 

Text & Fotos: Tobias Thanner, Stefanie Rambaum & Beate Shaw


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