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Unterricht in den weiterführenden Schulen bleibt noch mindestens bis 18. Juni 2021 im Wechselbetrieb – Notbetreuung läuft somit weiter

→ Wir lassen unsere Notbetreuung weiter umgestellt - sie ist somit nur noch für die Schüler der Klassen 5-7, die nicht im Präsenzunterricht sind, möglich.

Um die Notbetreuung planen zu können brauchen wir von Ihnen zeitnah eine Rückmeldung. 
Das entsprechende Anmeldeformular per Mail/Fax an uns immer bis spätestens Freitag, 12:00 Uhr finden Sie weiter unten.
Es ergeht keine gesonderte Anmeldebestätigung.

Die Notbetreuung deckt die gleichen Tage und Zeiten ab, die ein Kind ansonsten in der Schule am Vormittags beschult oder betreut worden wäre. Um weiterhin eine drastische Reduktion der Kontakte gewährleisten zu können, bitten wir sie diese Betreuung nur im Notfall in Anspruch zu nehmen

Bitte beachten Sie unbedingt:
►Auch die Notbetreuung unterliegt wie der Präsenzunterricht weiterhin der Testpflicht 
►Ausgeschlossen von der Notbetreuung sind weiterhin Kinder, die in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind und wenn Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhter Temperatur vorhanden sind.

Beispiel für die veränderte Anmeldemöglichkeit:
anhand einer 5ten Klasse → hier eine Klasse 5a

  • Die Klasse 5a wird in 2 Gruppen geteilt (Gruppe 1 oder A und Gruppe 2 oder B)
  • Die ½ Klasse 5a (Gruppe 1 oder A) hat z.B. am Montag, Mittwoch und Freitag Präsenzunterricht nach Stundenplan und ebenso Unterrichtsende nach Stundenplan → Keine weitergehende Betreuungsmöglichkeit in der Notbetreuung
  • Die ½ Klasse 5a (Gruppe 2 oder B) hat z.B. dann am Montag, Mittwoch und Freitag keinen Präsenzunterricht → Somit besteht für diese Schüler die Möglichkeit an diesen Tagen zur Teilnahme an der Notbetreuung am Vormittag.
     

Hier finden sie die entsprechenden neuen Anmeldeunterlagen:

Anspruch auf Notbetreuung haben Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigten durch ihre berufliche Tätigkeit an der Betreuung gehindert sind und auch keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht.
Es ist deshalb für die Teilnahme an der Notbetreuung zu erklären, dass

  • die Erziehungsberechtigten beide entweder in ihrer beruflichen Tätigkeit unabkömmlich sind oder ein Studium absolvieren oder eine Schule besuchen, sofern sie die Abschlussprüfung im Jahr 2021 anstreben und
  • sie dadurch an der Betreuung ihres Kindes tatsächlich gehindert sind.

Es kommt also nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in Präsenz außerhalb der Wohnung oder in Homeoffice verrichtet wird. In beiden Fällen ist möglich, dass die berufliche Tätigkeit die Wahrnehmung der Betreuung verhindert. Es kommt auch nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in der kritischen Infrastruktur erfolgt. Bei Alleinerziehenden kommt es entsprechend nur auf deren berufliche Tätigkeit bzw. Studium/Schule an. Auch wenn das Kindeswohl dies erfordert oder andere schwerwiegende Gründe, z.B. pflegebedürftige Angehörige oder ehrenamtlicher Einsatz in Hilfsorganisationen, Rettungsdiensten oder Feuerwehren, vorliegen, ist eine Aufnahme in die Notbetreuung möglich.

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