Nachrichten und Berichte , 09.01.2019

Von der zweidimensionalen Tuschezeichnung zur Drahtskulptur - ein dreitägiges Kunstprojekt der Klasse W6b mit Frau Kapfer und der Künstlerin Frau Tiebel-Quast

Die ungewohnten Aufgabenstellungen brachten die Schüler zum Schwitzen, manche fast zur Verzweiflung… Shamsa: „Wir haben alle gedacht, dass es leicht wird, aber dann wurde es immer schwerer.“ Amanda: „Grad hat man einen Strich gemacht, dann war die Tusche leer.“ Jolanda: „Die Striche waren dick, und dann waren sie wieder dünn.“ Anna: „Ich fand’s gut, aber ich hatte Angst, dass ich einen falschen Strich mache.“ Jamie: „Es war anstrengend, mit dem Draht zu arbeiten.“ Vivien: „Es war schwierig, die Form zu biegen.“ … aber am Ende waren sie doch erstaunt, welch erstaunliche und bewunderungswürdige Werke sie geschafft, ja, erschaffen hatten. Etnesa: „Ich fand das Pferd blöd, weil es nicht so wurde, wie ich wollte. Dann wurde aus dem Pferd ein Nilpferd. Als Frau Tiebel-Quast mir geholfen hat, hab ich gemerkt, dass es schön wird.“ Daniel: „Am Anfang konnte ich’s gar nicht erkennen. Dann wurde es stabil. Mit dem Pappmaché konnte man es besser erkennen. Dann war ich zufrieden.“ Mia: „Das war voll cool mit dem Pappmaché.“ Die allermeisten würden den Workshop anderen Klassen weiterempfehlen. Shamsa: „Da kann man mal selbständig arbeiten.“
Text: Martin Kennel Bilder: Karl Feirer